Beitragshinweis: So prüfen und aktualisieren Sie Ihre Datenschutzerklärung

Wie können Sie vermeiden, dass die Datenschutzerklärung zur ähnlichen Abmahnfalle wie das Impressum wird?

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Zum Beitrag: Datenschutzerklärung: Das muss enthalten sein zum Lesen und Hören

Aufgrund geplanter Gesetzesänderungen ist in der Zukunft mit einem Anstieg von Abmahnungen wegen fehlerhafter Datenschutzerklärungen zu rechnen. Damit Sie nicht böse überrascht werden, erkläre ich im UPLOAD-Magazin, wie Sie prüfen können ob Ihre Datenschutzerklärung eines Updates bedarf:

Datenschutzerklärung: Das muss enthalten sein

Dabei gehe ich insbesondere auf die folgenden Punkte ein.

  • Wo muss die Datenschutzerklärung platziert werden?
  • Detailgrad der Datenschutzerklärung
  • Einwilligungen
  • Newsletter
  • Der Cookie-Hinweis
  • Analyse-, Tracking- und Werbetools
  • Social Sharing und Embedding
  • Schlusshinweise

Bitte prüfen Sie und updaten Sie Ihre Datenschutzerklärung, um keine bösen Überraschungen zu erleben.

Falls Sie Beratung zum Datenschutzrecht oder ein Update Ihrer Datenschutzerklärung wünschen, stehen wir gerne zu Ihrer Verfügung. Gerne können Sie auch den Datenschutzgenerator zu meinem Buch "Social Media Marketing und Recht" verwenden. Bitte beachten Sie, dass wir auf Unternehmen ausgerichtet sind, nicht auf die Beratung von Privatpersonen.

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Kommentare

  1. Peter

    Vielen Dank für diesen Beitrag!

  2. Chris

    Apropos Aktualisierung der Datenschutzerklärung:

    Neben den von mir bereits in einem früheren Kommentar angesprochenen Punkten ist die Datenschutzerklärung dieser Website auch an anderer Stelle nicht ganz korrekt. ;)

    Die Adressen von Automattic Inc., Twitter Inc. und Facebook Inc. stimmen nicht:

    Automattic Inc.
    60 29th Street #343
    San Francisco, CA 94110-4929

    –>

    Automattic, Inc.
    132 Hawthorne Street
    San Francisco, CA 94107

    =====

    Facebook Inc.
    1601 S. California Ave
    Palo Alto, CA 94304

    –>

    Facebook Inc.
    1 Hacker Way
    Menlo Park

    Facebook ist übrigens bereits im Jahr 2011 in den Hacker Way umgezogen. Dennoch stehen laut Google noch heute in etwa 420.000 Datenschutzerklärungen deutscher Website-Betreiber falsche Informationen.

    Ich halte Datenschutzerklärungen für totalen Schwachsinn, denn es ist meines Erachtens nicht einmal für technisch und fachlich versierte Menschen möglich, diese korrekt umzusetzen.

    Und ich wage ohnehin zu bezweifeln, dass es tatsächlich Menschen gibt, die sich eine Datenschutzerklärung durchlesen. Vereinzelt vielleicht ein paar Abmahnanwälte oder Journalisten. ;)

    Wenn es aber darum geht, den Datenschutz zu verbessern, sind Datenschutzerklärungen völlig wirkungslos und stellen meines Erachtens eher eine unnötige Gefahr für Website-Betreiber dar. Mögen sie endlich abgeschafft werden.

    • Thomas Schwenke

      Danke für die Hinweise und i.Ü. stimme ich zu, da m.E. die DSE kaum gelesen und eher für „das Gesetz“ als für Menschen geschrieben werden. Aber die Kritik könnte man auf den gesamten Datenschutz ausweiten, der noch in den Mainframe-Zeiten steckt.

  3. Vielen Dank für diesen nützlichen Artikel. Eine gute Datenschutzerklärung ist mir sehr wichtig. Schließlich signalisiert man dem Kunden damit, dass sorgsam mit seinen persönlichen Daten umgegangen wird. Sie sollte also stets auf dem neuesten Stand gehalten werden.

Kommentare für diesen Artikel sind geschlossen.