Fankauf war gestern – Zulässigkeit und Risiken gekaufter Bewertungen bei YourRate

Als Jurist in der Marketingbranche prüfe ich häufig neue Geschäftsideen und habe auch Verständnis, dass sich deren Erfinder mit veralteten Gesetzen auseinandersetzen müssen. Oft müssen sie daher im Graubereich des Rechts agieren. Im Fall von YourRate sehe ich dagegen tief schwarz.

Das neue Portal „YourRate“ bietet Unternehmen „objektive“ und „authentische“ Bewertungen gegen eine geringe Gebühr an. Dazu sucht es bereits nach Nutzern, die diese Bewertungen gegen eine Vergütung auf Bewertungsportalen verfassen. So verlockend das Konzept zu sein scheint, halte ich es …

Yourrate Shop

Hinter YourRate steckt eine gute Idee, die rechtlich leider nicht zulässig ist. Hier ein Auszug der Angebote aus dem Shop.

Als Jurist in der Marketingbranche prüfe ich häufig neue Geschäftsideen und habe auch Verständnis, dass sich deren Erfinder mit veralteten Gesetzen auseinandersetzen müssen. Oft müssen sie daher im Graubereich des Rechts agieren. Im Fall von YourRate sehe ich dagegen tief schwarz.

Das neue Portal „YourRate“ bietet Unternehmen „objektive“ und „authentische“ Bewertungen gegen eine geringe Gebühr an. Dazu sucht es bereits nach Nutzern, die diese Bewertungen gegen eine Vergütung auf Bewertungsportalen verfassen. So verlockend das Konzept zu sein scheint, halte ich es nicht nur für alle Beteiligten für gefährlich sondern auch für das Vertrauen im Netz überhaupt. Denn die angebotene Vergütung pro Bewertung und die Tatsache, dass man einen Geschäftskontakt nicht nachweisen muss, wird den Erfindungsgeist der Bewertenden sicherlich enorm inspirieren und das Netz letztendlich überfluten.

Anders als beim Fankauf handelt es sich nach meiner Ansicht eindeutig um verbotene Schleichwerbung, die einen abmahnbaren Wettbewerbsverstoß darstellt. Lesen Sie warum und welche Folgen drohen. Lesen Sie weiter

Der Postillon vs Titel Thesen Temperamente (TTT) – Ist Humor urheberrechtlich geschützt?

Bereits zum zweiten Mal begegnet mir ein Fall, bei dem ein Fernsehmoderator einen Witz aus dem Netz für seine Sendung übernimmt. Beim ersten Mal war es Klaas Häufer-Umlauf in ZDFs neoParadise, diesmal ist es Dieter Moor in der ARD-Sendung „Titel, Thesen, Temperamente (TTT)“.*

Hintergrundinfos:

Beitrag im „Der Postillon“ vom 15.08.2012: Neue Zeitform Futur III eingeführt, um Gespräche über Berliner Flughafen zu ermöglichen Beitrag TTT vom 19.08.2012 Thomas Knüwer hierzu: „Dieter Moor, der freundliche …

Titel Thesen Temperamente vs Der Postillon – Ist Humor urheberrechtlich geschützt?Bereits zum zweiten Mal begegnet mir ein Fall, bei dem ein Fernsehmoderator einen Witz aus dem Netz für seine Sendung übernimmt. Beim ersten Mal war es Klaas Häufer-Umlauf in ZDFs neoParadise, diesmal ist es Dieter Moor in der ARD-Sendung „Titel, Thesen, Temperamente (TTT)“.*

Hintergrundinfos:

Interessant ist dabei der Frontenwechsel. Üblicherweise stören sich die traditionellen Medien an der Kopierkultur im Netz. Jetzt ist es umgekehrt, das Netz stört sich an der Kopierkultur des Fernsehens.

  • Aber ist das verboten und liegt überhaupt ein Urheberrechtsverstoß vor?
  • Und falls ja, war es kein Zitat oder erlaubte Satire?

Diesen Fragen werde ich in diesem Beitrag nachgehen.

Zuerst jedoch ein Blick auf die rechtlichen Grundlagen. Wenn Sie die kennen, werden Sie die obigen Fälle selbst beurteilen können. Oder merken, warum das gar nicht so einfach ist.

WICHTIGER HINWEIS: Dieser Beitrag enthält schlechte Beispielswitze. Lesen Sie weiter

Grundzüge des Markenrechts – Das müssen Sie im Unternehmen und beim Marketing wissen

Ob Sie ein Social Media-Profil anlegen, ein Blog benennen, als Händler Markenprodukte anpreisen oder auf Ihren Facebook-Auftritt verweisen – in all diesen Fällen müssen Sie Rücksicht auf fremde Markenrechte nehmen. Sprich, Sie können kein rechtssicheres Marketing betreiben, ohne Grundkenntnisse im Markenrecht zu haben.

Zumal die schon geringe Rechtsverletzungen Kosten zwischen 1.500 Euro (bei Abmahnungen) und 6.000 Euro (bei Gerichtsverfahren) verursachen können. Rechtsverstöße im Markenrecht gehören damit zu den teuersten Fehlern.

Markenrecht: So schützt du dich vor teuren Klagen

Ob Sie ein Social Media-Profil anlegen, ein Blog benennen, als Händler Markenprodukte anpreisen oder auf Ihren Facebook-Auftritt verweisen – in all diesen Fällen müssen Sie Rücksicht auf fremde Markenrechte nehmen. Sprich, Sie können kein rechtssicheres Marketing betreiben, ohne Grundkenntnisse im Markenrecht zu haben.

Zumal die schon geringe Rechtsverletzungen Kosten zwischen 1.500 Euro (bei Abmahnungen) und 6.000 Euro (bei Gerichtsverfahren) verursachen können. Rechtsverstöße im Markenrecht gehören damit zu den teuersten Fehlern. Lesen Sie weiter

Impressumsfehler auf Facebook-Fanseiten – Abmahnwelle und 5-Min-Abhilfe

In meinem Artikel bei Allfacebook.de, „Abmahnwelle wegen Impressumsfehlern – Sichern Sie Ihre Fanseite in 5 Min“ erkläre ich wie Sie bei Impressums-Abmahnungen reagieren sollten und wie Sie diese vermeiden.

Zum Artikel: Abmahnwelle wegen Impressumsfehlern – Sichern Sie Ihre Fanseite in 5 Minuten

Wenn ich einen klaren Anstieg bei Abmahnungen merke, dann ist es bei Impressumsfehlern von Facebook-Seiten. In den letzten Tagen tut sich ganz besonders die Kanzlei HWK hervor, die anscheinend im größeren Umfang für eine Firma Binary Services GmbH Impressumsfehler abmahnt.

Wenn Sie gar kein Impressum haben, ist die Sache klar: Sie müssen eine Unterlassungserklärung abgeben und die Kosten tragen. Aber bei vielen Fällen steht das Impressum (oder ein Link zum Impressum auf der Website) im „Info“-Bereich. Die Abmahnungen beziehen sich jedoch auf die Entscheidung des Landgerichts Aschaffenburg (Urteil v. 19.08.2011 – 2 HK O 54/11). Das Gericht sagte, dass ein durchschnittlicher Verbraucher hinter „Info“ kein Impressum  vermutet und nahm daher einen Rechtsverstoß an. Was ich von dieser Ansicht halte, habe ich in „Kommentar zu: LG Aschaffenburg“ in der Zeitschrift Kommunikation & Recht geschrieben. Lesen Sie weiter

Der legale Weg zum Like – rechtliche Grenzen auf der Jagd nach positiven Bewertungen

Machen wir uns nichts vor. Mit zunehmender Bedeutung von Nutzerbewertungen steigt die Lust ihnen etwas „nachzuhelfen“. Sei es durch eine Hilfeleistung von Freunden und Mitarbeitern, deutliche Hinweise oder mit kleinen Geschenken für die Kunden. Doch wer zu sorglos handelt, riskiert eine Abmahnung von Konkurrenten samt teurer Vertragsstrafe. Stattdessen sollten Sie diesen Beitrag lesen, um zu wissen wie Sie positive Bewertungen ohne negativen Beigeschmack erhalten.

Der Beitrag gilt nicht nur für die klassischen Bewertungen auf Bewertungsportalen. Die folgenden Beispiele können Sie …

Machen wir uns nichts vor. Mit zunehmender Bedeutung von Nutzerbewertungen steigt die Lust ihnen etwas „nachzuhelfen“. Sei es durch eine Hilfeleistung von Freunden und Mitarbeitern, deutliche Hinweise oder mit kleinen Geschenken für die Kunden. Doch wer zu sorglos handelt, riskiert eine Abmahnung von Konkurrenten samt teurer Vertragsstrafe. Stattdessen sollten Sie diesen Beitrag lesen, um zu wissen wie Sie positive Bewertungen ohne negativen Beigeschmack erhalten.

Der Beitrag gilt nicht nur für die klassischen Bewertungen auf Bewertungsportalen. Die folgenden Beispiele können Sie genauso auf Kommentare in Blogs, Foren oder Social Media Plattformen übertragen. Zudem prüfe ich, ob die folgenden Regeln auch für „Likes“ bei Facebook oder Tweets gelten.

Lesen Sie weiter

Olympische Stolperfallen: Marketingaktionen rund um die olympischen Spiele

Die Olympischen Spiele in London tun sich ganz besonders durch die strengen Marketingregelungen hervor. Es gibt sogar ein Gesetz, das „London Olympic Games and Paralympic Games Act 2006„, welches Werbeaktionen in der Nähe der Veranstaltungsorte verbietet, sofern sie Assoziationen mit den Spielen wecken können (auch Ambush-Marketing genannt). Das treibt mitunter lustige Blüten, wie z.B. die Forderung das Balletstück „Faster, Higher, Stronger“ in „Faster“ umzubenennen.

Solche Gesetze basieren auf den Wünschen der Veranstalter, die hunderte von Millionen von den Sponsoren verlangen. …

Die Verwendung der olympischen Symbole und Begriffe für geschäftliche Zwecke ist untersagt

Die Verwendung der olympischen Symbole und Begriffe sind für geschäftliche Zwecke ist untersagt. Bildgrundlage von John Curnow CC-BY

Die Olympischen Spiele in London tun sich ganz besonders durch die strengen Marketingregelungen hervor. Es gibt sogar ein Gesetz, das „London Olympic Games and Paralympic Games Act 2006„, welches Werbeaktionen in der Nähe der Veranstaltungsorte verbietet, sofern sie Assoziationen mit den Spielen wecken können (auch Ambush-Marketing genannt). Das treibt mitunter lustige Blüten, wie z.B. die Forderung das Balletstück „Faster, Higher, Stronger“ in „Faster“ umzubenennen.

Solche Gesetze basieren auf den Wünschen der Veranstalter, die hunderte von Millionen von den Sponsoren verlangen. Dafür verlangen diese natürlich, vor der Konkurrenz geschützt zu werden. In Deutschland gibt es kein solches Gesetz, aber schon bei der WM 2006 gab es „Bannmeilen“ rund um die Stadien. Zu deren Zulässigkeit empfehle ich diesen sehr guten Artikel: „Die „FIFA-Bannmeile“rund um die WM-Stadien 2006“ vom Kollegen Schauhoff.

Aber auch wenn Sie nicht direkt vor Ort Marketing betreiben, sollten Sie folgende Punkte beachten: Lesen Sie weiter

In eigener Sache: Partnerschaft im Netzwerk der Kommunikationsagentur Oseon

Ich freue mich Partner des Netzwerks „Oseon+“ zu sein. Oseon selbst ist eine Agentur, die nicht nur einzelne PR-Kampagnen, sondern umfassende Kommunikationskonzepte für Unternehmen und Institutionen realisiert. Im dem „Plus“-Netzwerk hat sie Spezialisten in den Bereichen Social Media, Technologie-PR, B2B-Kommunikation und Consumer-Marketing versammelt, die bei ihren Projekten hinzugezogen werden. Ich werde dabei den rechtlichen Bereich übernehmen.

Zu Oseon+ bin ich übrigens auf der Re:publica 12 gekommen, als ich Tapio Liller traf. Er ist Gründer von Oseon und Autor des Bestsellers „PR …

Oseon+ NetzwerkIch freue mich Partner des Netzwerks „Oseon+“ zu sein. Oseon selbst ist eine Agentur, die nicht nur einzelne PR-Kampagnen, sondern umfassende Kommunikationskonzepte für Unternehmen und Institutionen realisiert. Im dem „Plus“-Netzwerk hat sie Spezialisten in den Bereichen Social Media, Technologie-PR, B2B-Kommunikation und Consumer-Marketing versammelt, die bei ihren Projekten hinzugezogen werden. Ich werde dabei den rechtlichen Bereich übernehmen.

Zu Oseon+ bin ich übrigens auf der Re:publica 12 gekommen, als ich Tapio Liller traf. Er ist Gründer von Oseon und Autor des Bestsellers „PR im Social Web – Das Handbuch für Kommunikationsprofis„, das bei O’Reilly in der selben Reihe wie mein Buch erschienen ist. Da war die Zusammenarbeit ja quasi vorgegeben. :)

Weitere Informationen und ein Interview mit mir finden sich in dem Blog von Oseon: Neu bei Oseon+: Rechtsanwalt Thomas Schwenke

Vorschaubilder beim Teilen von Inhalten in Social Media – Praxistipps zur Minderung des Abmahnrisikos

Wenn Sie heute in sozialen Netzwerken einen Link teilen, dann werden aus der Linkquelle ein kleines Vorschaubild sowie ein Textauszug extrahiert. Daraus entsteht eine Vorschau, die dafür sorgt, dass Ihr Beitrag dank dem Bild mehr Aufmerksamkeit auf sich zieht.

Gleichzeitig besteht die Gefahr, dass Sie mit der Vorschau eine Urheberrechtsverletzung begehen. Von den Teilnehmern meiner Seminare und Workshops, sowie meinen Mandanten weiß ich, dass viele Unternehmen daher auf die Vorschaubilder verzichten oder zumindest mit diesem Gedanken spielen. Aber macht das Sinn? …

Das Teilen von Inhalten mit Vorschaubildern und Textauszügen ist quer über die Plattformen zum Standard geworden.

Das Teilen von Inhalten mit Vorschaubildern und Textauszügen ist quer über die Plattformen zum Standard geworden.

Wenn Sie heute in sozialen Netzwerken einen Link teilen, dann werden aus der Linkquelle ein kleines Vorschaubild sowie ein Textauszug extrahiert. Daraus entsteht eine Vorschau, die dafür sorgt, dass Ihr Beitrag dank dem Bild mehr Aufmerksamkeit auf sich zieht.

Gleichzeitig besteht die Gefahr, dass Sie mit der Vorschau eine Urheberrechtsverletzung begehen. Von den Teilnehmern meiner Seminare und Workshops, sowie meinen Mandanten weiß ich, dass viele Unternehmen daher auf die Vorschaubilder verzichten oder zumindest mit diesem Gedanken spielen. Aber macht das Sinn? Ist das Risiko wirklich so groß, dass man auf dieses nützliche Tool verzichten sollte?

Diese Entscheidung kann ich Ihnen nicht abnehmen. Aber ich kann Ihnen helfen die richtige Entscheidung zu treffen. Lesen Sie weiter

Willkommen beim „I LAW it“-Blog der Rechtsanwaltskanzlei Schwenke (zuvor auf Spreerecht)

Ich begrüße Sie herzlichst auf der neuen Kanzleiseite und in dem neuen Blog. Wenn Sie Spreerecht mochten, werden Sie sich auch hier wohl fühlen. Das heißt Sie werden hier Themen rund um Social Media & Recht, Marketing, Datenschutz und Onlinerecht finden. Wie gewohnt verständlich, anschaulich und mit möglichst wenig Juristendeutsch. Auch alle meine bisher veröffentlichten Beiträge von Spreerecht.de können Sie hier aufrufen.

Ich hoffe, es gefällt Ihnen hier. Natürlich werde ich wie gewohnt laufend aktuelle Themen aufgreifen und die …

I LAW it - LOGO

Ich begrüße Sie herzlichst auf der neuen Kanzleiseite und in dem neuen Blog. Wenn Sie Spreerecht mochten, werden Sie sich auch hier wohl fühlen. Das heißt Sie werden hier Themen rund um Social Media & Recht, Marketing, Datenschutz und Onlinerecht finden. Wie gewohnt verständlich, anschaulich und mit möglichst wenig Juristendeutsch. Auch alle meine bisher veröffentlichten Beiträge von Spreerecht.de können Sie hier aufrufen.

Ich hoffe, es gefällt Ihnen hier. Natürlich werde ich wie gewohnt laufend aktuelle Themen aufgreifen und die Inhalte anpassen. Vor allem werden inhaltlich der Teambereich und technisch die mobile Darstellung bald erweitert. Ob das herausstechende und von Techcrunch inspirierte Bloglogo so bleibt, werde ich einfach mal schauen. Erst ein Mal gefällt es mir sehr gut.

In letzter Zeit kam ich leider nicht so häufig zum Bloggen. Zum einem hat dazu mein Buch beigetragen, das erfreulicherweise viel Aufmerksamkeit und Kundschaft beschert hat und natürlich auch der Geschäftswechsel. Jetzt steht noch der Umzug in neue Räumlichkeiten bevor, aber ich freue mich schon darauf wieder mit neuen Beiträgen loslegen zu können.

Ich wünsche meinen Kollegen Dramburg ebenfalls viel Erfolg bei Neustart und empfehle Ihnen seine Kanzleiseite sowie sein Blog „Lawbster„.

Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie "I LAW it" per Feed oder per E-Mail abonnieren. Danke sehr!

Veranstaltungshinweis: E-Recht in der Touristik (in Berlin)

Der letzte Workshop hat den Teilnehmern sehr gut gefallen und daher gibt es nun die Fortsetzung. Ich glaube auch, dass ich nach ca. 120 Stunden, die ich zum Thema Social Media Recht im Tourismus unterrichtet habe, die Probleme (und deren Lösungen) in dem Bereich sehr gut kenne. Aber etwas Neues gibt es auch für mich immer wieder, daher freue ich mich auf Ende August und lade Sie herzlich ein zu:

E-Recht in der Touristik Mittwoch, 22. August 2012 …

Der letzte Workshop hat den Teilnehmern sehr gut gefallen und daher gibt es nun die Fortsetzung. Ich glaube auch, dass ich nach ca. 120 Stunden, die ich zum Thema Social Media Recht im Tourismus unterrichtet habe, die Probleme (und deren Lösungen) in dem Bereich sehr gut kenne. Aber etwas Neues gibt es auch für mich immer wieder, daher freue ich mich auf Ende August und lade Sie herzlich ein zu:

E-Recht in der Touristik
Mittwoch, 22. August 2012
Von 10:00 Uhr bis 17:30 Uhr
Bundesallee 171, 10715 Berlin

Weitere Details, Themenübersicht und die Anmeldung finden Sie auf der Seite der Social Media Akademie für Reise und Touristik.