Kommentare

  1. Bad_Boy

    Ein sehr interessanter Artikel, den ich natürlich auch verlinken werde.

    Wir glauben auch, dass hier noch einiges im Verborgenen liegt.

    Nicht verborgen sind uns aber jede Menge Mängel an der Seite, den AGB und natürlich auch am Impressum.

    Die im Impressum aufgeführte Firma gibt es nämlich gar nicht!

    Auch die Corporation in Florida gibt es nicht!

    Dafür erfindet Fanslave schon mal eine Marketing-Managerin, die das Internet nicht kennt, das kommt bei Marketing-Managern doch recht selten vor.

    Einige nützliche Links zu Fanslave:

    http://www.ciao.de/Fanslave_de__9114378 Eine Zusammenfassung

    http://paid4magazin.de/?p=2926 Hier wurde Fanslave von Anfang an beobachtet, erstaunlich, welche Tipps sich eine
    „Firma“ von einem Internetblog geben lassen muss!

    http://starsofpaid4.de/blog/pa.....s-aussieht

    Größtenteils identische Inhalte wie http://www.paid4magazin.de
    Hier hat Fanslave unter Marlene Scott, Marketing Manager geschrieben.

    http://www.mywot.com/en/forum/12280-fanslave-com
    Hier „bettelt“ Fanslave und bessere Benotungen, ging schief.

  2. Marc Brit

    Der Bericht ist kompletter Schwachsinn.
    Also wenn ich in Deutschland jetzt nichteinmal mehr werben darf – dann wander ich aus.
    Kein Wunder, daß die Firma keinen Sitz in Deutschland hat und vermutlich auch nicht haben möchte.

    • Bad_Boy

      @Marc Britt,

      da hast du etwas ganz falsch verstanden, oder auch verstehen wollen?

      Es gibt überhaupt keine Firma, auch nicht in UK oder USA.

      Bisher haben das auch selbst ernannte Maketing-Managerinnen nicht widerlegen können, das wäre das allererste, was ich an deren Stelle machen würde, wenn ich es denn könnte.

      Die Betreiber kommen sicherlich aus Deutschland, jedenfalls können sie kein gutes Englisch.

      Schon Geld über PP bekommen und du hast dich nicht gewundert, dass noch nicht einmal das PayPal Konto verifiziert ist?

      Und warum soll man in Deutschland nicht werben dürfen, den Zusammenhang verstehe ich überhaupt nicht?

      Übrigens gibt es auch in anderen Ländern Gesetze, aber die berufen sich ja immer auf deutsche Gesetze.

  3. Das Problem mit Angeboten wie denen von Fanslave ist doch, dass vermutlich oberflächlich natürlich bekannt ist, dass es nicht gut ist, Fans zu kaufen. Zu viele Leute erliegen aber wahrscheinlich der Versuchung, die Fanzahlen eben doch aufzupumpen und so eine gewisse „Reichweite“ vorzugaukeln. Dass das bei erfahrenen Leute im Bereich Facebook natürlich nicht zieht, liegt auf der Hand. Aber wie viele genau sind das schon? Der „Otto Normal Facebooker“ denkt: „Aha! 10.000 Fans, die Seite MUSS ja gut sein!“

  4. Nachdem in Deutschland mehrere Beiträge in Foren davon sprechen, dass das Angebot von fanslave illegal sein sollte, möchten wir die Gelegenheit nutzen, um dies klarzustellen. Zunächst ist das, was fanslave anbietet, nicht illegal und widerspricht auch nicht den facebook-Regeln.

    Fanslave ist eine Online-Plattform, bei welcher registrierte Mitglieder Zugang zu einem geschützten Bereich erhalten, in welchem sie dann Online-Anzeigen von Werbepartnern anklicken können und folgend auf die Facebook-Seite des Werbepartners gelangen. Dort können die User sich das Angebot des Werbepartners in Ruhe ansehen und gegebenenfalls den „Gefällt-mir-Button“ klicken. Kein User wird sich als „Fan“ einer Seite anschließen, ohne sich vorher zu entscheiden, ob er auf Grund des Inhaltes der Seite wirklich „Fan“ sein möchte. Es gibt von unserer Seite keinerlei Verpflichtung sich als „Fan“ einer Seite anzuschließen, dies geschieht nur auf Grund eines freiwilligen Willensentschlusses des Users. Die Tatsache, dass fanslave seine User mit einem Bonus-System belohnt stellt ebenfalls keine Rechtsverletzung dar. Die User können ihre Boni in Leistungen der fanslave umwandeln oder sich diese ausbezahlen lassen, auch hier ist kein Rechtsverstoß ersichtlich.

    Auch hinsichtlich der User liegt keine Gesetzesverletzung und auch keine Verletzung der Facebook-Regeln vor.

    Die Facebook-AGB enthalten keinerlei Einschränkungen oder Vorgaben, wann ein User sich als Fan einer Seite anschließen darf und/oder soll. Die einzige Einschränkung die Facebook den privaten Usern vorgibt, ist, dass diese ihr Profil nicht zu einem kommerziellen Nutzen verwenden dürfen. Als Beispiel wird der Verkauf der Statusmeldungen angegeben. Es ist also festzuhalten, dass ausschließlich Tätigkeiten mit Bezug auf das eigene Profil nicht kommerziell genutzt sein dürfen. Vorliegend erfolgt aber nur die Anmeldung bei fanslave über den Facebook-Account, wie bei vielen anderen Webdiensten auch. Es gibt keinerlei Zwang oder Verpflichtung sich dann einer Seite als Fan anzuschließen, so dass die User von fanslave lediglich eine Belohnung erhalten, dass sie sich über den Dienst von fanslave einer Seite als Fan anschließen. Dies stellt keinerlei Verstoß gegen die Facebook-AGB dar.

    Auch für unsere Werbekunden stellt die Beauftragung von fanslave keinerlei Rechtsverletzung dar. Entgegen anderslautender Berichte in diversen Foren, werden bei Fanslave keine bestimmte Anzahl von Fans gekauft oder gar lediglich die durch technische Manipulation erfolgte Erhöhung der Fans, wie bei anderen Anbietern, gewährleistet. Vielmehr kann der Kunde bei fanslave eine Werbefläche mieten, die ausschließlich registrierten Usern von fanslave zugänglich ist. Der Kunde bestimmt dabei die Dauer der Mietzeit, diese ist nicht nach Tagen bemessen, sondern nach Anzahl der vermittelten Fan-Klicks. D.h. die Anzeige des Kunden wird solange geschaltet, bis die Anzeige die gewünschte Anzahl von Fans vermittelt hat. Dieses Prinzip ist vergleichbar mit der Google-Ad-Words-Kampagne, bei welcher der Kunde Anzeigen geschaltet bekommt, bis sein Tageslimit erreicht ist. Die Ausführungen einiger selbsternannten Facebook-Experten sind daher falsch. Das grundlegende Prinzip wurde von diesen nicht verstanden. Der Kunde kauft eben keine Fans, sondern bezahlt fanslave dafür, dass diese ihm eine Plattform bieten, auf derer er weitere Fans ausschließlich mit seinen Inhalten überzeugen kann, sich seiner Seite als Fan anzuschließen.

    Auch hier ist keinerlei Verstoß gegen die AGB von facebook zu erkennen. Die oft zitierte Klausel 3.11. will sich lediglich vor Hackern schützen. Weder die Kunden noch die User von fanslave beeinträchtigen das Funktionieren von facebook. Die User schließen sich als Fans lediglich den Seiten an, die ihnen gefallen, dies ist im Übrigen genau das, was facebook selbst möchte. Die Kunden dagegen buchen lediglich eine Werbeplattform auf welcher ihnen die Möglichkeit gegeben wird, ihre Facebook-Seite einem breitem Publikum zur Ansicht zu stellen, je nach Gefallen steigern die Kunden damit die Anzahl ihrer Fans, auch dies stellt keine Beeinflussung des Funktionierens von Facebook dar.

    fanSlave Team

    • Bad_Boy

      Sag mal,

      warum beruft ihr euch in den AGB eigentlich auf deutsche Gesetze, auch wenn jetzt nicht mehr deutsche Paragraphen dabei stehen? ;)

      Das war ja anfangs noch anders, bis euch ein Blog auf diesen Widerspruch aufmerksam gemacht hat.

      Warum kennt das Internet nicht eure Marketing Managerin? Das ist doch eher seltsam.

      Wie ist die Reg-Nr. der Inc. in den USA? Ich kann da nichts finden!

  5. Marcel

    Hi,

    ich glaubein diesem Artikel steckt zu viel Neid!

    Sie haben das Modell von Fanslave nicht verstanden. Es werden keine Fans verkauft sondern ein Werbeplatz, um die eigene Facebook-Seite zu bewerben.

    Wenn einem Mitglied die beworbene Seite gefällt, klickt er halt den Button. Als Bonus bekommt man eine minimale Vergütung gutgeschrieben.

    Und abmahnen könnte man die User erst, wenn diese wirklich die Absicht haben Geld zu verdienen, ein Fan-Tausch ist laut Facebook nicht verboten, deswegen schließen sie die Fanslave-Facebookseite nicht.

    • Bad_Boy

      Ja, ein gewisser Neid kommt natürlich schon auf, habe ich auf alle, die Steuern „einsparen.“

      Das ist nur doof für Kunden, die Rg. von fanslave wird nämlich kein Prüfer des FA anerkennen.

  6. Werner Stoer

    Hallo, mich interessiert in diesem Zusammenhang folgendes Beispiel. Vielleicht können Sie mir dazu etwas genaueres sagen:
    Ein Facebookmitglied verlost wertvolle Preise bei Facebook. Einzige Bedingung, andere Facebook-Mitglieder müssen nur „Gefällt-mir-Button“ klicken, um an der Verlosung teilzunehmen.

    Gruß,
    Werner Stroer

  7. angoeth

    Das mag alles stimmen, doch Facebook selber hält sich nicht an die selbst aufgestellten Regeln.Deswegen sehe ich das etwas mit Distanz.
    Und leider habe ich es am eigenen Leib erfahren.
    Mir ist vor einiger Zeit durch Blitzschlag mein PC kaputt gegangen, danach habe ich nacheinander zwei alte Rechner nehmen müssen,
    und plötzlich wurde mein Account gesperrt. Wegen Fakeverdachts. Ich habe dort weder bezahlte klicks gemacht noch gekauft, als Privatperson!!! zu derzeit wussten wir noch nicht mal wieviel Gewinn Facebook mit der Datenverwertung macht. Aber andere Baustelle –
    Wenn sie mir gegen die Sperre die Löschung angeboten hätten, wäre es ok gewesen, aber nein, ich konnte mich nicht löschen, alle Daten waren gesperrt – ich musste einen Verifizierungscode per Telefon abrufen und eintippen, um auf meien Account wieder zugreifen zu können. Ich war pappesatt!!!
    Danach beantragte ich die Löschung – und nicht nur das, ich habe die Anfragen dazu auch bestätigt dass ich nicht wieder in Facebook aktiv sein möchte.
    Nun ist per Zufall aufgeflogen, dass mein Account nicht gelöscht wurde, sondern immernoch vorhanden war – zwar weiß ich nicht, ob dort ein Hinweis angebracht wurde, und das Profil wenigstens ausgeblendet war, aber ich habe auf meine Supportanfrage keine Antwort bekommen, warum nicht, wie 3x von mir bestätigt- die Löschung nicht vorgenommen wurde.

    Ich finde, dass Facebook selber Regeln einhalten sollte, die sie aufstellen, nur durch Sonderregeln erst wird es ja möglich diverse
    Geldquellen zu öffnen und dass man die Möglichkeiten ausnutzt sind sie selber schuld, Die Facebook-betreiber haben angefangen damit Geld zu machen, und das wird noch unverholen herausposaunt und regn sich jetzt auf, dass die kleinen Leute dazugelernt haben.

  8. Micheal

    Mir hat die Seite noch nie gefallen, total unübersichtlich und wirkt schon rein optisch nicht gerade seriös! mysocialclix finde ich hingegen wesentlich besser. Zu finden auf: http://www.mysocialclix.de

  9. Bad_Boy

    Inzwischen gibt es auch Fanslave-Adressen in China und in Panama.

    http://de.fanslave.com/kontakt.html

  10. Bad_Boy

    Facebook hat die URL von Fanslave gesperrt. ;)

    Wenn man auf „was machst du gerade“ oder auf die Suche geht und eine der Fanslave Domains eingibt, erscheint folgendes:

    „Leider enthält dieser Beitrag eine blockierte URL
    Der Inhalt, den du teilen willst, enthält einen Link der wegen Spams oder Unsicherheit blockiert wurde: :

    fanslave.com
    fanslave.de

    Weitere Informationen findest du im Hilfebereich . Falls du diese Meldung fälschlicherweise erhältst, kontaktiere uns bitte.“

    Die Fanslave Seite auf Facebook führt einen geradewegs auf die eigene Home Seite von FB.

  11. Heinz

    Nicht fanslave ist der Haken an dem Facebook-Konzept des „Like“-Buttons, sondern Facebook selbst.
    Die Unterstellung, die Nutzung der Lücken von Facebook sei rechtswidrig und könne abgemehnt werden, ist ein klarer Missbrauch des Abmahngeschäfts in Deutschland, um die Profit-Lücke zu schließen, die den Abmahn-Anwälten verloren gegenagen ist, nach dem überteuerte Abmahnungen verboten wurden.

    Im In- und Ausland gibt es tausende von Seiten, die Angebote wie „Empfehlen Sie uns auf Facebook und gewinnen Sie einen iPod“ anbieten.

    Und selbst die Vernetzung von Freunden funktioniert nach ähnlichem Prinzip, bis hin zum Dating-Chat, wo mittlerweile auch von manchen Freunde einfach per Kleinanzeige gekauft werden, um Beliebtheit vorzutäuschen.

    Aber Grundsätzlich ist es Facebook, die solchen Nepotismus, „eine Hand wäscht die andere“, andere Vorteilsnahmen und virtuelle Illusionen grundsätzlich begünstigen – wie der Wahnvorstellung, man dürfe mit einer solchen Website überhaupt Milliarden verdienen, während andere in den USA sich nicht einmal eine ärztliche Grundversorgung leisten können.

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