Kostenloser Download: Private Nutzung von Smartglasses im öffentlichen Raum

Untersuchung zu Datenbrillen, Augmented Reality, Biometrie, Cyborgs und Privatsphäre. Mit Star Trek und Douglas Adams in den Fußnoten. :)

Ich freue mich Ihnen meine Untersuchung zur rechtlichen Zukunftsfähigkeit von Smartglasses (bzw. Datenbrillen) kostenlos zum Download anbieten zu können. Die Untersuchung ist mit Summa cum laude bewertet worden und befasst sich u.a. mit Aspekten, wie Augmented Reality, Mixed Reality, Augmented Memory, Biometrie, Privatsphäre, Videoüberwachung und Notwehrrechten sowie Zukunftsprognosen.

Einen schnellen Überblick können Sie sich im letzten Kapitel „I. Ergebnis der Untersuchung“ verschaffen. Weitere Angaben zum Inhalt, Bezug und einer Aufzeichnung, in der ich die Ergebnisse der Untersuchung zusammenfassen, erhalten Sie auf der Webseite der Monographie: „Private Nutzung von Smartglasses im öffentlichen Raum – Download Onlineversion„.

Viel Spaß beim Lesen und ich freue mich über Ihr Feedback!

 

So vermeiden Sie die Haftung für Nutzerbeiträge bei Gewinnspielen und Wettbewerben

Sie müssen 5 Punkte beachten, um nicht für Teilnehmerbeiträge haften zu müssen. Bei Gewinnspielen auf Instagram wird das allerdings problematisch.

Samsung Wettbewerb & Gewinnspiel

Der Nutzer hat das Originalbild des Fotografen Hengki Koentjoro als Beitrag zu einem Wettbewerb eingereicht. Die Frage ist, ob der Veranstalter für diesen Urheberrechtsverstoß haften muss.

Bei einem Foto-Wettbewerb auf Instagram hat Samsung ein Bild ausgezeichnet, das nicht vom Gewinner erstellt wurde. Laut Spiegel Online hat der Gewinner lediglich das Bild eines professionellen Fotografen gespiegelt und mit Filtern verändert. Ich weiß nicht wie der Fotograf darauf reagiert hat, aber die Folge in vergleichbaren Fällen könnte eine kostenpflichtige Abmahnung nebst Schadensersatzforderungen sein.

Das muss nicht sein. Denn gibt es im Wesentlichen 5 Fehler, die Sie vermeiden müssen. Dabei kommt es jedoch im Fall von Gewinnspielen auf Instagram zu besonderen Problemen.

Doch zuerst die rechtlichen Grundlagen der Bildernutzung in aller Kürze. Lesen Sie weiter

Verschleiert, viral und illegal – Zur Rechtswidrigkeit von Schleichwerbung

Das Internet und insbesondere Social Media Plattformen sind ein idealer Nährboden für Schleichwerbung. Allerdings ist es rechtswidrig, eine Werbemaßnahme so zu tarnen, dass sie aus neutraler Sicht nicht als Werbung erkennbar ist.

Doch ist diese Art der Werbung sehr effektiv und daher verlockend. Zudem ist den Werbenden oft gar nicht bewusst, dass sie Schleichwerbung betreiben.

Unser Beitrag zeigt, die prominentesten Beispiele von …

Day 281 / 365 - Happiness is that way

Das Internet und insbesondere Social Media Plattformen sind ein idealer Nährboden für Schleichwerbung. Allerdings ist es rechtswidrig, eine Werbemaßnahme so zu tarnen, dass sie aus neutraler Sicht nicht als Werbung erkennbar ist.

Doch ist diese Art der Werbung sehr effektiv und daher verlockend. Zudem ist den Werbenden oft gar nicht bewusst, dass sie Schleichwerbung betreiben.

Unser Beitrag zeigt, die prominentesten Beispiele von Schleichwerbung und deren Folgen. Prüfen Sie, ob Ihre Werbemaßnahmen dazu gehören.

Was ist Schleichwerbung?

Geregelt ist die Schelichwerbung im Wettbewerbsrecht, genauer §§ 6 Abs.1 Nr.1 TMG, 4 Nr. 3 UWG. Dazu kommen auch Regelungen der Onlineportale, die wahre Angaben fordern und verbieten kommerzielle Tätigkeit zu verschleiern (z.B. Facebook-Nutzungsbedingungen 4.4)

Der Grundsatz, der legale virale Werbung von rechtswidriger Schleichwerbung trennt ist, dass der Werbecharakter einer Maßnahme stets erkennbar sein muss. Der Gedanke dahinter ist der Schutz des Konsumenten, der nicht unbewusst und unter Vorspiegelung falscher Informationen zum Vertragsabschluss gedrängt werden soll.

Voraussetzung ist freilich stets, dass die Art der verschleierten Werbung tatsächlich geeignet ist, den durchschnittlich informierten, aufmerksamen und verständigen Verbraucher zu täuschen. Das bedeutet nicht, dass z.B. bei einem viralen Werbevideo ständig ein Logo oder ähnliches erkennbar sein muss. Mindestens erforderlich wäre aber z.B. eine Einblendung am Ende des Videos, die die Werbeabsicht klarstellt.

Um ein Gefühl für die Trennung von haben wir eine Übersicht für die rechtswidrigen Fallgruppen der verschleierten Werbung zusammengestellt: Lesen Sie weiter

Promotionen – Gewinnspiele & Wettbewerbe auf Facebook

Auf Facebookmarketing.de ist ein neuer Teil unserer Reihe „Rechtliche Stolperfallen beim Facebookmarketing“ erschienen. Diesmal geht es um das beliebte Thema „Gewinnspiele und Wettbewerbe„. Wir gehen in dem Beitrag auf alle Einzelheiten ein und zeigen auch anhand von Beispielen, was man machen darf und was nicht.

Dabei wurde uns wieder mal klar, wie wichtig es bei Marketing auf Facebook ist, immer am Ball zu bleiben. Den just hatten wir den Beitrag frei gegeben, kündigte Facebook eine …

Auf Facebookmarketing.de ist ein neuer Teil unserer Reihe „Rechtliche Stolperfallen beim Facebookmarketing“ erschienen. Diesmal geht es um das beliebte Thema „Gewinnspiele und Wettbewerbe„. Wir gehen in dem Beitrag auf alle Einzelheiten ein und zeigen auch anhand von Beispielen, was man machen darf und was nicht.

Dabei wurde uns wieder mal klar, wie wichtig es bei Marketing auf Facebook ist, immer am Ball zu bleiben. Den just hatten wir den Beitrag frei gegeben, kündigte Facebook eine Änderung der Promotionsrichtlinien an. Diese Änderungen sind im Beitrag schon ergänzt.

Viel Spaß beim Lesen und 6 von 15 Teilen kommen noch!