Beitragshinweis: Tipps und nicht nur rechtliche Argumente zur Umstellung auf https

Ich stelle meine Website gerade auf https um und empfehle das auch immer meinen Mandanten. Warum und wie, erkläre ich im Gastbeitrag bei der Kanzlei Plutte. Bitte lesen, vor allem wenn Sie selbst noch kein https einsetzen.

Falls Sie eine Website haben, diese aber noch nicht per „https„, sondern per „http“ ausliefern, sollten Sie meinen Gastbeitrag „Warum Sie Ihre Website auf https umstellen sollten“ bei meinem geschätzten Kollegen Rechtsanwalt Plutte lesen.

Das „S“, welches den Unterschied macht, steht für Sicherheit durch Verschlüsselung und wird langsam zu einem nicht nur rechtlich notwendigen Standard. Sowohl gesetzliche, wie auch viele wirtschaftliche Gründe sprechen für die Umstellung.

Meine Empfehlung: Sie sollten spätestens beim nächsten Update zur Verschlüsselung wechseln. So habe ich es auch gehandhabt und demnächst werden Sie an dieser Stelle nicht nur eine neue Website, sondern auch eine verschlüsselte Übertragung vorfinden.

Google Analytics – Mobile Nutzung zwingt zum Update der Datenschutzerklärung (Anleitung)

Google Analytics darf nur mit einer Opt-Out-Lösung betrieben werden. Das bisher von Google gestellte Browser-Add-on funktioniert jedoch nicht auf Mobilgeräten, weswegen Datenschützer eine zusätzliche Opt-Out-Möglichkeit fordern.

Google Analytics Mobile Opt-Out

Vor allem Applikationen und Websites, die auf mobile Nutzung ausgerichtet sind, müssen die neuen Opt-Out-Vorgaben für Google Analytics (unten im Bild) beachten.

Der Einsatz von Google-Analytics ist nur unter Beachtung bestimmter Datenschutzvorgaben zulässig. Auf diese hatten sich 2011 der Hamburger Datenschutzbeauftragte und Google geeinigt. Diese Vorgaben sind jedoch ohne großes öffentliches Echo aktualisiert worden, wie Datenschutzbeauftragter.info berichtet.

In diesem Beitrag erkläre ich Ihnen mit Hilfe von Beispielen, wie Sie die neuen Vorgaben umsetzen können.

Hinweis: Dieser Beitrag behandelt nur das Update des Opt-Outs. Wie Sie Google-Analytics im Ganzen rechtssicher einsetzen können, erfahren Sie in dem Beitrag, Google Analytics rechtssicher nutzen – Anleitung und Muster für Webmaster. Ferner habe ich auch unseren Datenschutz-Generator um die neue Opt-Out-Möglichkeit ergänzt.

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Kostenloses E-Book: Workshop Neue Website (inkl. unserem Kapitel zum Thema Recht)

Ich hatte die Ehre zu dem kostenlosen E-Book „Workshop neue Website – Was Sie wissen sollten, bevor Sie eine neue Website fürIhr Unternehmen planen und realisieren“ das Kapitel zum Thema Recht beizusteuern und gehe darin auf alle wesentlichen Punkte ein, die man beim Betrieb einer Website beachten muss. Die fangen bei der Wahl des Domainnamens an und gehen über die Impressumspflicht, den Datenschutz, Urheberrechte bis zur Frage der Haftung und deren Ausschlüsse weiter.

Daneben enthält das praxisrelevante

Kostenloses E-Book: Workshop Neue WebsiteIch hatte die Ehre zu dem kostenlosen E-Book „Workshop neue Website – Was Sie wissen sollten, bevor Sie eine neue Website fürIhr Unternehmen planen und realisieren“ das Kapitel zum Thema Recht beizusteuern und gehe darin auf alle wesentlichen Punkte ein, die man beim Betrieb einer Website beachten muss. Die fangen bei der Wahl des Domainnamens an und gehen über die Impressumspflicht, den Datenschutz, Urheberrechte bis zur Frage der Haftung und deren Ausschlüsse weiter.

Daneben enthält das praxisrelevante E-Book noch die folgenden Kapitel, welche von Experten auf den jeweiligen Gebieten verfasst wurden:

  1. Strategie: Erst das Ziel, dann die Fahrkarte
  2. Vorarbeit: Zeitplan und Entscheidungswege
  3. Entscheidung: Website, Blog – oder beides?
  4. CMS: Wie kommen Ihre Inhalte ins Netz?
  5. Webhosting: Wo wohnt Ihre Homepage?
  6. Design: Eine gute Website ist wie ein gutes Buch
  7. Barrierefreiheit: Was bedeutet das?
  8. Aufbau: Die Struktur folgt Ihren Zielen
  9. SEO: Für Suchmaschinen optimieren
  10. Webtexte: Schreiben Sie Zielgruppisch?
  11. Recht: Was dürfen Sie, was ist gefährlich?
  12. Webshop: Verkaufen im Internet
  13. Businessfotografie: Gute Bilder entscheiden
  14. Videos: Mit Filmen für Ihr Unternehmen werben
  15. Budget: Nicht an den falschen Stellen sparen
  16. Social Web: Links und Spuren zu Ihrem Angebot
  17. Technik und Sicherheit im laufenden Betrieb

Viel Spaß beim Lesen und viel Erfolg mit Ihrer neuen Website!

Gewinnen Sie Rechtssicherheit und vermeiden Abmahnungen. Wir bieten verständliche und praxisrelevante Vorträge, Workshops und Inhouse-Seminare zum Thema Social Media, Marketing, Presse, Datenschutz & Recht an. Sprechen Sie uns an, wir stehen gerne zu Ihrer Verfügung.

Gastbeitrag im kostenlosen Online Workshop vom PR-Doktor: "Neue Website" Folge 12 Recht: Was dürfen Sie, was ist gefährlich?

Mit der Reihe „Online-Workshop ‘Neue Website’“ bietet Dr. Kerstin Hoffmann in Ihrem Blog PR-Dokor eine sehr praxisrelevante Reihe mit unverzichtbaren Informationen für die Erstellung, Pflege und Update der eigenen Website oder des eigenen Blogs.

In bisher 11 Folgen werden die Leser durch Experten als Gastautoren in die Planung, die technischen Anforderungen, richtiges Texten oder die Grundlagen der Suchmaschinenoptimierung eingeführt. Ich hatte die Ehre im 12. Teil die rechtlichen Grundlagen zu erläutern und kann Sie jedem Websitebetreiber ans Herz legen:

Online-Workshop ‘Neue Website’, Folge 12 Recht: Was dürfen Sie, was ist gefährlich?

Mit der Reihe „Online-Workshop ‘Neue Website’“ bietet Dr. Kerstin Hoffmann in Ihrem Blog PR-Dokor eine sehr praxisrelevante Reihe mit unverzichtbaren Informationen für die Erstellung, Pflege und Update der eigenen Website oder des eigenen Blogs.

In bisher 11 Folgen werden die Leser durch Experten als Gastautoren in die Planung, die technischen Anforderungen, richtiges Texten oder die Grundlagen der Suchmaschinenoptimierung eingeführt. Ich hatte die Ehre im 12. Teil die rechtlichen Grundlagen zu erläutern und kann Sie jedem Websitebetreiber ans Herz legen:

Online-Workshop ‘Neue Website’, Folge 12Recht: Was dürfen Sie, was ist gefährlich?

Sie erwarten praktische Hinweise zu den folgenden Punkten: Lesen Sie weiter

Statify – datenschutzkonforme Besucherstatistik in WordPress?

In letzter Zeit habe ich hier im Blog drei Statistik- und Trackingtools vorgestellt:

Google Analytics Piwik WordPress.com-Stats (Update folgt, da es mit einer Datenschutzerklärung wieder genutzt werden darf)

Sie alle hatten gemeinsam, dass nach der Installation Hand angelegt werden musste, um Sie in Einklang mit den datenschutzrechtlichen Vorschriften zu bringen. Dabei musste

In letzter Zeit habe ich hier im Blog drei Statistik- und Trackingtools vorgestellt:

Sie alle hatten gemeinsam, dass nach der Installation Hand angelegt werden musste, um Sie in Einklang mit den datenschutzrechtlichen Vorschriften zu bringen. Dabei musste

  • die IP-Adresse anonymisiert sowie
  • eine Opt-Out-Möglichkeit geboten werden, falls pseudonyme Besucherprofile angelegt werden. In diesem Fall musste auch
  • die Datenschutzerklärung ergänzt werden.

Nun tritt das WordPress-Plugin „Statify mit der Ansage auf, vom Haus aus datenschutzkonform zu sein. Ob das zutrifft, werde ich mir im Folgenden anschauen. Lesen Sie weiter

Neue Abmahnwelle dank Datenschutz-Tool "Prividor" zu befürchten?

Der Bundesdatenschutzbeauftragte beteiligt sich nun anscheinend auch an dem Aufbau einer Drohkulisse gegenüber Netzanbietern, wie es schon zuvor ähnlich aus Hamburg und Niedersachsen klang.
Im Rahmen der Vorstellung eines Datenschutztools seiner Behörde erklärte er gegenüber Heise.de, dass er dessen Nutzung durch „findige Anwälte […] zum Anzetteln einer Abmahnwelle“ in Kauf nehmen würde.

Neue Abmahnwelle dank Datenschutz-Tool “Prividor” zu befürchten? Creative Commons License photo credit: Michael Francis McCarthy

Der Bundesdatenschutzbeauftragte beteiligt sich nun anscheinend auch an dem Aufbau einer Drohkulisse gegenüber Netzanbietern, wie es schon zuvor ähnlich aus Hamburg und Niedersachsen klang.

Im Rahmen der Vorstellung des Datenschutztools „Prividor“ erklärte er gegenüber Heise.de, dass er dessen Nutzung durch „findige Anwälte […] zum Anzetteln einer Abmahnwelle“ in Kauf nehmen würde.

Diese Aussage klingt befremdlich und wirft angesichts der Tatsache, dass datenschutzrechtliche Abmahnungen zunehmen (siehe z.B. im Fall des Like-Buttons von Facebook) ein schlechtes Licht auf die Datenschutzbehörden. Doch was ist an ihr wirklich dran? Lesen Sie weiter

Piwik als Alternative zu Google Analytics? (Mit Datenschutzmuster)

In dem Artikel „Haftung für Google Analytics vermeiden – Anleitung für Webmaster“ habe ich nach Alternativen zu Google Analytics gefragt und in den meisten Fällen „Piwik“ als Empfehlung erhalten. Auch das Unabhängige Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein (ULD) hat Piwik geprüft und (unter Bedingungen) als rechtssicher eingestuft.

Es gibt also viele Gründe, sich das Tool aus rechtlich-praktischer Sicht genauer anzuschauen.

Der größte Unterschied zwischen Piwik und Googles Statistiktool liegt …

Piwik als Alternative zu Google Analytics? (Mit Datenschutzmuster)

In dem Artikel „Haftung für Google Analytics vermeiden – Anleitung für Webmaster“ habe ich nach Alternativen zu Google Analytics gefragt und in den meisten Fällen „Piwik“ als Empfehlung erhalten. Auch das Unabhängige Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein (ULD) hat Piwik geprüft und (unter Bedingungen) als rechtssicher eingestuft.

Es gibt also viele Gründe, sich das Tool aus rechtlich-praktischer Sicht genauer anzuschauen.

Der größte Unterschied zwischen Piwik und Googles Statistiktool liegt darin, dass Piwik auf dem eigenem Server des Anwenders gehostet wird und dieser die volle Kontrolle über die Daten hat. Doch sind die Piwik-Nutzer dadurch automatisch auf der sicheren Seite? Nein – aber das lässt sich mit wenigen Schritten ändern. Lesen Sie weiter

Haftung für Google Analytics vermeiden – Anleitung für Webmaster

* Achtung: Google Analytics kann nun offiziell und rechtskonform verwendet werden. Das Update dieser Anleitung mit neuen Mustern finden Sie in dem Artikel: „Google Analytics rechtssicher nutzen – Anleitung für Webmaster“ *

Die aktuellen Meldungen zu „Google Analytics“, dem kostenlosen Tracking- und Statistikdienst von Google verunsichern erneut viele Webmaster.

Das ist nicht verwunderlich, wenn die FAZ im Artikel „‚Google Analytics‘ im Visier der der Datenschützer“ die Ansicht des Hamburger Datenschutzbeauftragten wie folgt wieder gibt (s. auch Süddeutsche, …

* Achtung: Google Analytics kann nun offiziell und rechtskonform verwendet werden. Das Update dieser Anleitung mit neuen Mustern finden Sie in dem Artikel: „Google Analytics rechtssicher nutzen – Anleitung für Webmaster“ *

Die aktuellen Meldungen zu „Google Analytics“, dem kostenlosen Tracking- und Statistikdienst von Google verunsichern erneut viele Webmaster.

Das ist nicht verwunderlich, wenn die FAZ im Artikel „‚Google Analytics‘ im Visier der der Datenschützer“ die Ansicht des Hamburger Datenschutzbeauftragten wie folgt wieder gibt (s. auch Süddeutsche, SPON, kritisierend Christoph Kappes):

Da die Aufsichtsbehörden gegen Google selbst nicht vorgehen können, wollen sie nun prüfen, ob und wie sie gemeinsam gegen Betreiber von Websites vorgehen, die weiterhin GA einsetzen.

Im Folgenden erläutere ich die Problematik und erkläre, wie Analytics-Nutzer es vermeiden können als Betreiber in Anspruch genommen zu werden. Lesen Sie weiter

Im rechtlichen Dschungel beim Klau von Websites

Nach dem Webmontag in Hannover hat mich Elke Fleing, die Autorin des Selbst & Ständig-Blog um einen Beitrag zum Thema „Webdesigndiebstahl“ gebeten. Aus dem Artikel ist eine elfteilige Serie geworden, die reich bebildert und gar nicht förmlich die rechtlichen Fragen des Design- und Contentdiebstahls erklärt.

Seit Gestern ist die Serie nun vollständig und unter den folgenden Links nachzulesen. Ich freue mich sehr über Eure eigenen Erfahrungen oder Hinweise für künftige Beiträge. Viel Vergnügen:

Nach dem Webmontag in Hannover hat mich Elke Fleing, die Autorin des Selbst & Ständig-Blog um einen Beitrag zum Thema „Webdesigndiebstahl“ gebeten. Aus dem Artikel ist eine elfteilige Serie geworden, die reich bebildert und gar nicht förmlich die rechtlichen Fragen des Design- und Contentdiebstahls erklärt.

Seit Gestern ist die Serie nun vollständig und unter den folgenden Links nachzulesen. Ich freue mich sehr über Eure eigenen Erfahrungen oder Hinweise für künftige Beiträge. Viel Vergnügen: Lesen Sie weiter